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17/5/13 10:00 to 22:00 heinrichplatz-kundgebung
created: 16 May 2013 11:34
tags:
This is not an info tent but a demonstration (kundgebung) with a tent practicing the freedom of information gathering and speech, as such it is a registered demo and we will learn by doing it! It is 12 hours long, just for you to find your time to visit us and we are trying doing it everyday. It is part of the buildup action http://buildup.wikidot.com/com of the blockupy platform http://berlin.blockupy-frankfurt.org/ and we look forward to associate many agendas with specific places in a regular manner for implementing the freedom of speech and gathering. some suggestions for such agendas can be found also here http://heinrichplatz-info-tent.wikidot.com/ .

The tent is compacted in to a rain container to be put near some other garbage containers.
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16/5/13 10:00 to 22:00 heinrichplatz-info-tent demo
created: 15 May 2013 13:49
tags:
This is not an info tent but a demonstration with a tent practicing the freedom of gathering and speech, as such it is a registered demo and we will learn by doing it! It is 12 hours long, just for you to find your time to visit us and we are trying doing it everyday. It is part of the buildup action http://buildup.wikidot.com/com of the blockupy platform http://berlin.blockupy-frankfurt.org/ and we look forward to associate many agendas with specific places in a regular manner for implementing the freedom of speech and gathering. some suggestions for such agendas can be found also here http://heinrichplatz-info-tent.wikidot.com/ .

The tent is compacted in to a rain container to be put near some other garbage containers.

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2:00pm Blockupy Kundgebung mit Probeaktionstraining Public · By Blockupy Plattform Berlin
created: 07 May 2013 22:04
tags:
from https://www.facebook.com/events/253695001436861/
+++14h+++Heinrichplatz+++

Verbringen wir den 11. Mai zusammen als Warm-Up für Blockupy: Für einen Frühling des Protests, des Widerstands, des Aufbaus eines anderen Zusammenlebens! Zur Vorbereitung der massiven Blockade der Europäischen Zentralbank am 31.
Mai und der internationalen Demonstration am 1. Juni - von Blockupy Frankfurt!

*Kommt alle! Ab 14h gibt es Musik, Diskussion und kreative Aktionen, Infos und Redebeiträge von der queer-feministischen Blockupy-Gruppe, Blockupy-Aktiven aus dem Refugee Strike (angefragt), dem hochschulpolitischen Blockupybündnis und von Genoss_innen von 15M aus Spanien und von der griechischen Real Democracy Now-Gruppe (beide angefragt).

Zwischen 15.00 und 16.00 findet ein öffentliches
Aktionstraining statt. Bereiten wir uns zusammen vor: für die Blockade der EZB am 31.05 in Frankfurt, für unseren Protest gegen die Krisen- und Verarmungspolitik der Troika.*

*BLOCKUPY!*

Mehr Infos:
"Wir sind uns einig, dass Widerstand gegen die Krisenpolitik der EU geleistet werden muss". Dies war das einstimmige Fazit unserer Kundgebung am 13. März mit der Berliner Blockupy Plattform, Kotti & Co, dem Refugee Strike, dem Berliner Energietisch und dem Bündnis gegen
Zwangsräumungen. Um die vielfältigen Formen des Widerstands sichtbar zu machen und über das Gemeinsame unserer Kämpfe zu diskutieren, wollen wir
mit einer zweiten Kundgebung unseren Protest noch einmal nach Kreuzberg tragen. Wir wollen uns mit euch zusammen mit Themen wie Verarmungspolitik, Verdrängung und sozialen Kämpfen hier in Berlin und
in ganz Europa beschäftigen. Anstelle von Austerität, Bankenrettung und Verdrängung: Was für ein Europa wünschen wir uns? Und wie können wir daran arbeiten?

Überall formiert sich Widerstand gegen die herrschende Krisenpolitik Politik. Massive Proteste in Bulgarien und Slowenien haben ihre austeritätsfröhlichen Regierungen abgesägt. In Griechenland setzen sich die Generalstreiks gegen diese Sparmaßnahmen fort. Organisierte Gemeinden in Spanien wehren sich weiter mit dem Prinzip: "Wir schulden Nichts, wie zahlen Nichts". Flüchtlinge in Deutschland sind für ihre Rechte aufgestanden; in Berlin/Brandenburg wird im öffentlichen Dienst gestreikt. Quer durch Europa kommen Nachbar_innen zusammen, um sich gegenseitig vor Zwangsräumungen zu schützen - vor den Folgen von Austerität, Finanzialisierung und kapitalistischem Profitstreben.

Trotz dieser massiven sozialen Krise, trotz des Widerstands in den jeweiligen Ländern und der Vernetzung der Kämpfe gegen die kapitalistische Krise setzen die Regierungen die undemokratische, autoritäre Austeritätspolitiken in der EU fort. Das bedeutet eine weitere neoliberale Umverteilung von unten nach oben. Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer, auch wenn die Bundesregierung diese Wahrheit aus ihren Wirtschaftsberichten streicht. Wir versammeln uns, um
uns zu fragen: Was sind diese EU-Politiken? Was haben sie mit uns zu tun? Wie sind wir in Berlin davon betroffen? Was haben unsere Kämpfe in Berlin mit anderen Kämpfen zu tun und wie können wir sie aufeinander beziehen?
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16:00 @ kottikafe meeting to establish the legal daytime info tent
created: 03 May 2013 19:57
tags:
#alex11 #15m #occupy heinrichplatz is FREE now, so we are realizing daytine info tent , join us 5/5/13 :16:00 @ kottikafe and see what we have in our minf and who we are

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BERLINER BLOCKUPY-PLATTFORM LÄDT EIN… 13. MÄRZ UM 15 UHR BEI KOTTI&CO
created: 07 Mar 2013 16:03
tags:
(ENGLISH BELOW) BERLINER BLOCKUPY-PLATTFORM LÄDT EIN… 13. MÄRZ UM 15 UHR BEI KOTTI&CO

DEZENTRALER AKTIONSTAG IN EUROPA
AUSTERITÄT - ZURÜCK ZUM ABSENDER! FÜR EINEN EUROPÄISCHEN FRÜHLING!
Vom 14.-15. März treffen sich die europäischen StaatschefInnen beim EU-Frühlingsgipfel in Brüssel. Bei diesem Treffen werden weitere jener berüchtigten Austeritätspakete, autoritäre Maßnahmen und Verarmungspolitiken beschlossen, die bereits seit Jahren die Leben von Millionen Menschen in der EU und darüber hinaus zerstört haben.
Aber dieses Mal findet der Gipfel in einem Kontext statt, in dem der Kontinent von Widerstand infiziert ist. Es sind nur vier Monate her als in November 2012 der erste europäische Generalstreik stattfand - zu dem Prekär-Beschäftigte, Migrant_innen, Student_innen ohne Zukunft und Erwerbslose die Straßen fluteten. Nun haben massive Proteste in Bulgarien und Slowenien ihre austeritätsfröhlichen Regierungen abgesägt. In Griechenland setzen sich die Generalstreiks gegen diese Sparmaßnahmen fort. Organisierte Gemeinden in Spanien wehren sich weiter mit dem Prinzip: "Wir schulden nichts, wir zahlen nichts!"; Flüchtlinge in Deutschland sind für ihre Rechte aufgestanden; in Berlin/Brandenburg wird im öffentlichen Dienst gestreikt; Quer durch Europa kommen Nachbar_innen zusammen, um sich gegenseitig vor Zwangsräumungen zu schützen - vor den Folgen von Austerität, Finanzialisierung und kapitalistischem Profitstreben.
Trotz dieser massiven sozialen Krise, trotz des Widerstands in den jeweiligen Ländern und der Vernetzung der Kämpfe gegen die kapitalistische Krise, setzen die Regierungen die undemokratische, autoritäre Austeritätspolitiken in der EU fort. Das bedeutet eine weitere neoliberale Umverteilung von unten nach oben. Die Reichen werden reicher und die Armen werden ärmer, auch wenn die Bundesregierung diese Wahrheit aus ihren Wirtschaftsberichten streicht.
Am 13. März, dem Tag vor Beginn des EU-Gipfels, werden wir uns - wie Menschen in Italien, Spanien, Slowenien und ganz Europa - versammeln, um zu sagen: NEIN! Austerität zurück zum Absender! Wir kündigen einen europäischen Frühling an!
Dieser Tag ist unser Warm-Up für einen Frühling von Protest, von Widerstand, vom Aufbau eines anderen Zusammenlebens. Es ist unser Start in Berlin zur Vorbereitung der massiven Blockade der Europäischen Zentralbank am 31. Mai und der internationalen Demonstration am 1. Juni - von Blockupy Frankfurt!
Am 13. März am Kottbusser Tor in Kreuzberg versammeln wir uns neben und zusammen mit Kotti&Co - de Initiative gegen Rassismus und Verdrängung aus den Berliner-Innenstadtbezirken. Wir versammeln uns, um uns zu fragen: Was sind diese EU-Politiken? Was haben sie mit uns zu tun? Wie sind wir in Berlin davon betroffen? Was haben unsere Kämpfe in Berlin mit den Kämpfen in Bulgarien, in Slowenien, in Spanien zu tun?
Und noch wichtiger: Anstatt Austerität, Bankenrettung und Verdrängung: Was für ein Europa wünschen wir uns? Und wie können wir daran arbeiten?
Kommt alle! Um 15 Uhr zum Kottbusser Tor, an der Ecke Admiralstraße Es wird Musik, Diskussion und kreative Aktionen, Infos und Reden von der Berliner Blockupy-Plattform und Blockupy Frankfurt, Kotti&Co, dem Bündnis gegen Zwangsräumungen, dem Refugee Strike, dem Berliner Energietisch geben! Um 17 Uhr findet ein Teach-In zur EU, zum Frühlingsgipfel und den Austeritätsmaßnahmen statt.

BLOCKUPY !



BERLIN BLOCKUPY PLATFORM INVITES… MARCH 13, 3 PM AT KOTTI&CO

DAY OF DECENTRAL ACTION IN EUROPE

AUSTERITY – RETURN TO SENDER! FOR A EUROPEAN SPRING!

From April 14-15 the European heads of state are meeting at the EU spring summit in Brussels. This is the meeting where those infamous austerity packages, authoritarian memoranda and policies of impoverishment continue to be decided, which - for years now! - have destroyed lives of millions of persons in the EU and beyond.

This time around, the summit takes place in a context in which the continent has been infected by resistance. Just four months ago in November 2012 the first European General Strike took place – and precarious workers, migrants, students with no future and unemployed flooded the streets. Now, massive protests in Bulgaria and Slovenia have ousted their austerity-friendly governments. General strikes in Greece continue to protest the destructive saving measures. Organized communities across Spain are defending themselves with the principle "Don't Owe, Won't Pay!" Refugees in Germany have risen up to demand rights in Germany; public sector workers in Berlin/Brandenburg have gone to strike. Across the continent neighbors are coming together to protect each other against forced evictions, against the consequences of austerity, financialization and capitalist profit-seeking.

Yet despite this harsh social crisis - despite the resistance all these countries and the networking of struggles against the capitalist crisis - the governments continue to push non-democratic, top-down decisionmaking austerity politics in the EU. This means a continued neoliberal redistribution of wealth from the bottom to the top. The rich are getting richer and the poor are getting poorer – even if the German government erases this reality from its economic reports!

On March 13, the day before the EU summit, we will come together – like people in Italy, Spain, Slovenia and all of Europe – to say - NO! Austerity back to sender!

We will announce a European spring!

March 13 is our warm up for a spring of protest, of resistance, of creating another coexistence. It is our kick-off in Berlin towards the massive blockade of the European Central Bank on May 31 and the international demonstration on June 1 - Blockupy Frankfurt!

On March 13 on Kottbusser Tor in Kreuzberg we will gather alongside and together with Kotti&Co, the initiative against racism in and displacement from the central districts of Berlin. We will gather to ask each other: What is going on these European policies? How do they affect us in Berlin? What do our struggles here have to do with the protests in Bulgaria, in Slovenia, in Spain?

And more importantly: Rather than austerity, bank bailouts and displacement: What kind of Europe do we want? And how do we make that happen?

Come all! Join us at 3 pm at Kottbusser Tor, on the corner of Admiralstraße! There will be music, discussion, creative actions, information and talks by the Berlin Blockupy Platform and Blockupy Frankfurt, Kotti&Co, the coalition against forced evictions, the Refugee Strike! and the campaign to communalize energy in Berlin of the Berliner Energietisch. At 5pm there will be a teach-in about the EU, the spring summit and the austerity measures.

BLOCKUPY !
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12:00 ,Stop the intolerable praxis of the German toleration (duldung)
created: 02 Mar 2013 23:27
tags:
[Where] 12:00 at the Behrenstrasse 21/22 in Berlin/Mitte the Bavarian government offices in Berlin
[facebook] https://www.facebook.com/events/518308034887691/
The tour bus's site in which patric is active http://refugeesrevolution.blogsport.de/

Stop%20the%20intolerable%20praxis%20of%20the%20German%20toleration%20.jpg
patrick1.jpg

An action to prevent deportation of a well known refugee activist (Patras B.). Don't let the German government use repression and censorship in the name of the public, meaning in the name of you and us. They claim that his deportation is necessary, because his political activism causes a threat to the public safety in Germany.

Come with us to the Bavarian government offices in Berlin, Behrenstrasse 21/22 in Berlin/Mitte at 4/3/2013 12 o clock. From there we will have a demonstration to Oranienplatz. What we need is your solidarity!!!

see laos http://passauerbuendnis.de/keine-duldung-der-duldung/

more….

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir würden Sie gerne darauf aufmerksam machen, wie eine bayerische Behörde versucht, einen prominenten Flüchtlingsrechtsaktivisten zu kriminalisieren und unter Verweis auf das "öffentliche Interesse" der Bundesrepublik Deutschland seine Ausweisung herbeiführt.

Patras Bwansi, geboren 1979 in Uganda, war Gay Activist in Uganda, hat Textildesign studiert und ist seit 2010 in Deutschland. Das Lager, in dem er zuletzt lebte, war Breitenberg (Passau). Sein Antrag auf Asyl wurde zweimal abgelehnt, das Asylverfahren ist abgeschlossen, er bekam eine Duldung. Im August 2012 organisierte er das Flüchtlings-Protestcamp im Passauer Klostergarten, seit Oktober 2012 gehört er zu Hauptorganisatoren der Proteste am Oranienplatz in Berlin.
Am 13.12.2012 wurde ihm vom Landratsamt Passau öffentlich und am 21.02.2013 persönlich der Bescheid über seine Ausweisung aus dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zugestellt – im Sinne des „öffentlichen Interesses“.
Laut Bescheid kann ein „Ausländer ausgewiesen werden, wenn sein Aufenthalt die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder sonstige erhebliche Belange der Bundesrepublik beeinträchtigt“. Die Tatsache, dass Patras Bwansi als eine der zentralen und regelmäßig medial in Erscheinung tretenden Figuren der Flüchtlingsproteste eine Ausweisung bekommt, legt den Verdacht nahe, dass diese Ausweisung politisch motiviert ist.
Im Brief zeigt sich das Landratsamt gut über Bwansis politische Aktivitäten für Flüchtlingsrechte informiert.
Ihm wird vorgeworfen, „untergetaucht“ zu sein und sich illegal und ohne gültigen Pass an einem unbekannten Ort aufzuhalten. Gleichzeitig ist die Rede von seinem „Umzug“ nach Berlin.
Im vom 29.11.2013 datierten Bescheid wird als Begründung außerdem angeführt, er sei bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten, es sei wegen exhibitionistischer Handlungen ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet worden. Bwansi hatte jedoch zuvor bereits Zeugen zu seiner Entlastung anführen können, weshalb er in einem vom 16.11. 2012 datierten Brief vom Amtsgericht Passau die Mitteilung bekommen hatte, dass die Staatsanwaltschaft Passau den Strafbefehlsantrag zurück genommen habe. Nichtsdestotrotz will das Landratsamt – eine Behörde und kein Strafgericht – festgestellt haben, er sei strafrechtlich in Erscheinung getreten, um damit die Argumentation für die Ausweisung zu konstruieren.
Laut Rechtsanwalt Volker Gerloff betreffen Ausweisungen dieser Art in der Regel Menschen, die mehr als einmal strafrechtlich verurteilt worden sind. Bwansi hingegen wurde noch kein einziges Mal verurteilt, was Grund zur Annahme bietet, dass es sich hier um eine gezielte Kriminalisierung handelt.

Auszug aus dem Neuen Deutschland vom 02.03.2013: „Wer aufmuckt, wird ausgewiesen“.

Aus Sicht des Berliner Migrationsrechtlers Volker Gerloff ist die Ausweisung in dieser Form rechtswidrig. Selbst wenn Bwansi untergetaucht wäre, sei diese Reaktion unüblich, meint er. In der Regel erfolge in so einem Fall eine Ausschreibung zur Festnahme. Ausgewiesen werden Ausländer eher nach handfesten strafrechtlichen Verurteilungen. Gegen den ugandischen Aktivisten liegt jedoch keine einzige vor.
Gerloff sieht in dem Vorgehen der Passauer Ausländerbehörde einen »hilflosen Versuch«, das Missfallen gegenüber dem Flüchtlingsprotest zum Ausdruck zu bringen. »Die Behörde hat offenbar das Gefühl, dass sie die Teilnahme von Herrn Bwansi am Flüchtlingscamp nicht untätig hinnehmen kann und greift daher zum letzten Mittel, der Ausweisung.«
Das Landsratsamt macht keinen Hehl daraus: Es will ein Exempel statuieren. »Mit der Ausweisungsverfügung soll auch eine abschreckende Wirkung auf andere Ausländer erzielt werden«, heißt es in dem Bescheid. Auf den acht Seiten in Juristendeutsch ist viel von Gefahren für die Sicherheit und Ordnung der Bundesrepublik die Rede, eine Bedrohung, die allein daraus erwachse, dass Behörden die Ausländer nicht mehr vollständig unter Kontrolle haben. Am Sonntag wollen die Flüchtlinge mit ihren Bussen in Passau Halt machen. Für Bwansi ist die Rückkehr in den Landkreis, der ihn aus der Bundesrepublik ausgewiesen hat, ein besonderes Risiko. Er will es trotzdem eingehen, um andere Geflüchtete zu ermutigen, sich ihrem Protest anzuschließen. »Wir dürfen nicht länger verängstigt sein.« Er hofft, am 20. März wohlbehalten wieder in Berlin einzutreffen. Am besten mit neuen Mitstreiter_innen.


thanks Junior..

"Die Ausländerbehörde Passau will einen Sprecher der Flüchtlingsproteste loswerden
Patras Bwansi beteiligt sich seit Monaten an den Flüchtlingsprotesten in Deutschland. Nun wollen ihn bayrische Behörden ausweisen. Unterstützer vermuten politische Gründe.

Patras Bwansi gehört zu den zentralen Figuren der Flüchtlingsproteste in Deutschland. Seit Monaten versucht der 34-Jährige, die deutsche Öffentlichkeit auf die menschenunwürdige Lage von Flüchtlingen aufmerksam zu machen, gibt Journalisten Interviews, organisiert Demonstrationen gegen Abschiebung, Residenzpflicht und Lagerunterbringung. Nun hat der Flüchtlingsaktivist einen Ausweisungsbescheid erhalten. Das Landratsamt Passau behauptet, er sei untergetaucht und halte sich ohne gültigen Pass an einem unbekannten Ort auf. Damit habe er seinen Duldungsstatus verwirkt.

In seiner Heimat Uganda kämpfte Bwansi für die Rechte von Homosexuellen, die dort massiv verfolgt werden. Im Sommer 2010 flüchtete er nach Berlin, wurde einem Lager im bayrischen Breitenberg bei Passau zugewiesen. Sein Asylantrag wurde im vergangenen Jahr abgelehnt. Ohne Pass kann Bwansi jedoch nicht abgeschoben werden."
"The Immigration Office Passau wants to get rid of a spokesman of the refugee protests Patras Bwansi been involved for months in refugee protests in Germany." Now, Bavarian authorities want to expel him. Supporters suspect political reasons.

Patras Bwansi is one of the central figures of the refugee protests in Germany. For months, the 34-year-old tries to inform the German public to the degrading situation of refugees, give interviews to journalists, organized demonstrations against expulsion, residence requirement and camp accommodation. Now, the refugee activist has received a deportation notice. The district Passau claims he was submerged and consider themselves without a valid passport at an undisclosed location. Thus, he had forfeited its toleration status.

In his homeland of Uganda, Bwansi fought for the rights of homosexuals, where massive tracked. In the summer of 2010, he fled to Berlin, was assigned to a camp in the Bavarian Breitenberg at Passau. His application for asylum was rejected last year. No pass Bwansi can be not deported but." (Translated by Bing)
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Refugees' speech of the 13/3 tent action berlin Xberg (first draft, please improve)
created: 01 Mar 2013 05:46
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The "refugees' problem",which is always a personal one, is resulted by the terrible phenomenon produced at the basis of the Western society, in which Germany is a very key component- the phenomenon of exploitation and usage of resources, including people, in distant lands, by corruption made through "Party Political Foundation" networks, while exporting weapons to (all) rival parties and creating a hierarchy of laws of migration in itself and in europe, of which violations could be resulted in deportation by "Frontex" to war zones made by weapons made in Germany, such weapons for torturing, killing tracking and intimidation (eg Sudan).

Germany is a key player in this phenomenon, because Germany is the third largest exporter of arms and this issue is relevant to the 13/3 the European summit in Brussels which will discuss how to make Europe more federal, an aim which includes punitive forces and military police use of weapons developed and manufactured to punish protectors and immigrants and often on the basis of racist.

Hence the struggle for refugees in Germany - a struggle for those who made to be the most weak in this society - is also for the many other forces recognizing the changes their society must make, for to recover from its illness emerging in attacking its most weak ones, such are the forces fighting against austerity and privatisation, gentrification etc.
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what we now need
created: 25 Feb 2013 16:43
tags:

  • to spread it between the "iintentional communities" in berlin.
  • to et people to make some shifts, like 4 hour shift or so using the canalder etc and
  • to make it better.

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Using this community site
created: 12 Jun 2012 17:56
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To make a 'sticky' thread - one that shows at the top of the list of threads - give it the tag "_sticky".

To close a thread, so that it no longer shows at the top of the list of threads, give it the tag "_closed".
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This is your project blog
created: 12 Jun 2012 17:56
tags: first-post(delete-this-page-later)
Use this blog to document your team's work with the software. If you want, you can show blog articles on the front (forum) page of this site.
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Contributions
created: 12 Jun 2012 17:56
tags:
Come to this section to let others know about important contribution, such as an (open source) tool, an article a video or so. Please add your thought as for why this is important as a contribution.
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Community
created: 12 Jun 2012 17:56
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Come to this section to discuss the community itself and this forum.
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Requests
created: 12 Jun 2012 17:56
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Come to this section to add a wish, to make a feature request or a suggestion for improvement. Please read the existing threads to avoid making duplicate requests.
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created: 12 Jun 2012 17:56
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created: 12 Jun 2012 17:56
tags: collaborate permissions
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